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Kennst du deine Lebensbereiche und Lebensrollen?

Warum fällt es uns so schwer, unsere Ziele zu erreichen, obwohl wir unserer Meinung nach, alles dafür tun? Ist das wirklich so? Sind wir uns dessen bewusst, wie viel Zeit wir unseren einzelnen Lebensbereichen widmen? Sind diese Bereiche in der Balance?


Wie teilt man Lebensbereiche ein?

Man teilt die Lebensbereiche in vier große Bereiche ein: Körper mit Gesundheit und Fitness, das ICH (Lebensstil, Selbstverwirklichung, Ausbildung, Zeitvertreib, Glaube, Persönlichkeitsentwicklung), Beruf mit seinen Finanzen und Aufgaben und die Beziehung, zu der Familie und Kontakte gehören. Habt ihr euch schon mal die Frage gestellt: Wofür investiere ich meine Lebenszeit? Ist es das, was mich weiterbringt, mich erfüllt? Erreiche ich so meine Ziele, die ich mir vorgenommen habe? Bei der Aufteilung der „Lebenszeit“ versteht man nicht, dass alle Bereiche zu gleichen Teilen gelebt werden müssen. Es geht darum, eine Ausgewogenheit zu erzielen, in der ich mich in meiner momentanen Situation wohl fühle. Diese Bereiche werden sich im Alter unterschiedlich entwickeln, da wir die Prioritäten und Ziele immer wieder ändern, anpassen oder neu definieren. Die Bereiche sind also nicht statisch, sie können und sollen sich verändern.


Was versteht man unter Lebensrollen?

Wir nehmen im Leben mehrere Rollen ein: Ehefrau/Ehemann, Lebenspartner, Elternteil, Schwester/Bruder, Freund/Freundin, Angestellter/Selbständiger, ICH, aktives Mitglied in einem Verein, ……! Aber wie teilen wir diese Lebensrollen auf? Welche Rollen leben zu viel oder welche zu wenig? Wenn man sich diese Bereiche genau ansieht, wird man vielleicht feststellen, dass man die Aufteilung neu überdenken soll, um so seine Ziele und innere Zufriedenheit zu erlangen.

Schau dir deine Lebensbereiche und Lebensrollen an. Nimm dir die Zeit, genau zu analysieren, ob die aktuelle Einteilung für dich so passt. Den Fokus kurz zu ändern, kann oft große Veränderung bewirken.


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